Zu wenig Engagement
Von Manfred Stahl
Endgültig begraben müssen die Fußballer des Bezirksliga-Absteigers SV Schwabegg ihre Hoffnung, im Saisonendspurt doch noch Vizemeister der Kreisliga Augsburg zu werden und damit die Aufstiegsrelegation zu erreichen. Angesichts der gestern bei der 1:4-Heimniederlage gegen den Abstiegskandidaten SpVgg Auerbach/Streitheim gezeigten Leistung hätten sie in der Aufstiegsrelegation auch nichts verloren.
Spielertrainer Hans Sedlmeir brachte es auf den Punkt: „Auerbach hat einfach mehr Engagement gezeigt und verdient gewonnen. Wir haben unnötige und zum Teil auch unglückliche Gegentore kassiert. Nach dem 1:2 hätten wir die Partie noch drehen können, doch wir haben dann erneut einen Treffer kassiert, der eigentlich nicht fallen darf. Schade, denn wir waren nach dem Platzverweis für Ludwig Ziegler auch mit zehn Mann im Grunde die bessere Mannschaft.“ Symptomatisch für das schwache spielerische Niveau der in der zweiten Halbzeit sehr nickligen Partie war die Tatsache, dass die ersten drei Tore der Gäste jeweils nach einem Freistoß fielen und der Treffer der Schwabegger aus einem Strafstoß resultierte.
SV Schwabegg A. Müller (Tor); Schedler (ab 46. M. Pfänder), Mies (ab 77. Dischler), T. Wank, B. Deschler, D. Pfiffner, L. Ziegler, A. Kraus, P. Ziegler, Sedlmeir.
Tore 0.1 Furnier (35.), 0:2 Eigentor Schedler (40.), 1:2 P. Ziegler (80, Strafstoß), 1:3 Furnier (85.), 1:4 Feistle (88.).
Rot L. Ziegler (67./Schwabegg) wegen „Notbremse“. - Zuschauer 120.
Von Manfred Stahl
Endgültig begraben müssen die Fußballer des Bezirksliga-Absteigers SV Schwabegg ihre Hoffnung, im Saisonendspurt doch noch Vizemeister der Kreisliga Augsburg zu werden und damit die Aufstiegsrelegation zu erreichen. Angesichts der gestern bei der 1:4-Heimniederlage gegen den Abstiegskandidaten SpVgg Auerbach/Streitheim gezeigten Leistung hätten sie in der Aufstiegsrelegation auch nichts verloren. Spielertrainer Hans Sedlmeir brachte es auf den Punkt: „Auerbach hat einfach mehr Engagement gezeigt und verdient gewonnen. Wir haben unnötige und zum Teil auch unglückliche Gegentore kassiert. Nach dem 1:2 hätten wir die Partie noch drehen können, doch wir haben dann erneut einen Treffer kassiert, der eigentlich nicht fallen darf. Schade, denn wir waren nach dem Platzverweis für Ludwig Ziegler auch mit zehn Mann im Grunde die bessere Mannschaft.“ Symptomatisch für das schwache spielerische Niveau der in der zweiten Halbzeit sehr nickligen Partie war die Tatsache, dass die ersten drei Tore der Gäste jeweils nach einem Freistoß fielen und der Treffer der Schwabegger aus einem Strafstoß resultierte.
SV Schwabegg A. Müller (Tor); Schedler (ab 46. M. Pfänder), Mies (ab 77. Dischler), T. Wank, B. Deschler, D. Pfiffner, L. Ziegler, A. Kraus, P. Ziegler, Sedlmeir.
Tore 0.1 Furnier (35.), 0:2 Eigentor Schedler (40.), 1:2 P. Ziegler (80, Strafstoß), 1:3 Furnier (85.), 1:4 Feistle (88.).
Rot L. Ziegler (67./Schwabegg) wegen „Notbremse“. - Zuschauer 120.
